5 Dinge über Concealer ab 50 | Gesundheit & Leben

5 Dinge über Concealer ab 50, die ich gern vor sieben Tuben gewusst hätte

Warum er sich bei uns in die Fältchen setzt, warum er die Säckchen sogar noch betont, und was wirklich unter unseren Augen sitzt (Nummer 4 hat mir in 58 Jahren keiner gesagt)

Gesundheit & Leben · Leserinnen erzählen › Haut & Augen

29. Oktober 2026 · Von Cornelia Brandt, 58, aus einem Dorf bei Kassel

Frau betrachtet ihre Tränensäcke im Badezimmerspiegel

Wenn du über meinen Beitrag auf Facebook hierhergekommen bist: Ich bin die mit dem Fugenspachtel. Die mit den sieben angebrochenen Concealern im Badschrank, dem Wattestäbchen in der Handtasche und dem Satz der jungen Verkäuferin aus der Parfümerie, den ich erst Wochen später verstanden habe: „Bei Ihnen ist das ja keine Farbe.“

Hier ist, was ich danach herausgefunden habe. Fünf Dinge, in genau der Reihenfolge, in der sie mir klar geworden sind. Die ersten drei erklären, was Concealer bei uns ab 50 eigentlich anrichtet. Nummer 4 erklärt, was wirklich unter unseren Augen sitzt. Und Nummer 5 ist das, was ich seitdem jeden Abend mache.

1. Er kriecht in die Fältchen, weil die Haut unter dem Auge die dünnste im ganzen Gesicht ist

Die Haut unter den Augen ist hauchdünn, viel dünner als auf der Wange. Und sie hat den anstrengendsten Job im ganzen Gesicht: Du blinzelst Tausende Male am Tag, du lachst, du kneifst die Augen zusammen, wenn die Sonne blendet. Jedes Mal schiebt sich diese Haut zusammen und wieder auseinander.

Mit 30 federt sie das weg. Ab 50 wird sie trockener und knittriger, die feinen Linien werden tiefer. Und der Concealer macht, was jede Farbe auf beweglicher Haut macht: Er wandert dahin, wo Platz ist. In die Linien.

In einem Schminkforum hat eine Frau genau das beschrieben: dass selbst guter Concealer „irgendwann in die Fältchen kriecht und dann sieht man noch älter aus“. Ich hätte den Satz unterschreiben können.

Was ich falsch gemacht habe: Ich dachte, viel hilft viel. Mehr Concealer heißt aber nur mehr Material, das um zehn in den Fältchen sitzt.

Kleiner Tipp, der sofort hilft: nur einen Hauch nehmen, und nur in den inneren Augenwinkel, wo der dunkle Schatten sitzt. Nicht unter das ganze Auge.

Frau mit deutlichen Tränensäcken im Halbprofil

2. Concealer deckt Farbe ab, aber keine Schwellung

Augenringe sind Farbe. Ein bläulicher oder bräunlicher Schatten, wenn es spät geworden ist. Dagegen wurde Concealer erfunden, und dagegen hilft er auch. Mit Mitte 40 war er deshalb mein bester Freund.

Was ich seit Mitte 50 unter den Augen habe, ist aber keine Farbe. Es ist ein kleines Polster. Eine Wölbung. Und eine Wölbung wirft unten einen Schatten, egal welche Farbe obendrauf sitzt.

Jetzt kommt der Teil, den mir nie jemand erklärt hat: Helle Farbe holt Dinge nach vorn. Jede Visagistin arbeitet so: hell hebt hervor, dunkel nimmt zurück. Wer hellen Concealer auf ein Polster tupft, macht es nicht unsichtbar. Er setzt es ins Rampenlicht. Genau das habe ich jahrelang jeden Morgen um Viertel nach sechs gemacht.

Eine Frau hat es in einem Forum herrlich trocken formuliert: Bringt man den Concealer zu nah ans Auge, „betont das noch die hübschen Beutelchen“. Eine andere schrieb: „Man sieht dann eher, dass da Farbe aufgetragen wurde und das macht es nicht eben besser.“

Darum der Fugenspachtel: Eine Wölbung kannst du anmalen, so viel du willst. Du müsstest sie auffüllen oder wegnehmen. Mit Schminke geht beides nicht.

Merk dir diesen Satz, bei Nummer 4 wird er wichtig: Concealer kann Farbe wegmachen. Volumen nicht.

3. Die Augencreme darunter macht es schlimmer, und teurer macht es nicht besser

Mein Morgenritual war: Augencreme, kurz einziehen lassen, Concealer, Puder. Ich dachte, die Creme polstert die Fältchen auf, dann setzt sich weniger ab.

Das Gegenteil passiert. Auf der Creme rutscht der Concealer. Eine Frau hat das in einem Forum so festgehalten: Bei manchen Augencremes habe sie erlebt, „dass der Concealer dann nicht da bleibt wo er soll“. Ohne Creme wird die Haut so trocken, dass er bröselt. Mit Creme rutscht er. Dazwischen gibt es ein winziges Fenster, und das schließt sich bei mir spätestens um zehn.

Und teurer? Mein Concealer aus der Parfümerie für 38 Euro hat genau vierzig Minuten gehalten. Eine andere Frau schrieb über ihre Sammlung: „von billig bis teuer, alles setzt sich irgendwie schnell ab und sieht dann noch faltiger aus“.

Das Ehrliche daran: Es liegt nicht an der Marke und nicht an deiner Technik. Auf einer Wölbung, die sich über den Tag verändert, hält keine Farbe.

Und genau an diesem Wort bin ich hängen geblieben: verändert. Meine Säckchen sind morgens dick und abends flacher. Jeden Tag. Warum eigentlich?

4. Was wirklich unter deinen Augen sitzt: Wasser, das nicht mehr abfließt (und was die Wechseljahre damit zu tun haben)

Fett schwankt nicht. Fett ist morgens genauso da wie abends. Wasser nicht.

Wenn deine Säckchen morgens am dicksten sind und gegen Abend flacher werden, dann ist da zu einem großen Teil gestaute Flüssigkeit drin. Viele Frauen merken das selbst. Eine schrieb in einem Forum: „Das sieht man gut, wenn ich drauf drücke. Ich habe dann richtig lang eine Delle an der Stelle.“ Eine andere brachte es auf den Punkt: „da liegt einfach wasser darunter das nicht rausgeht.“

Normalerweise fließt diese Flüssigkeit ab. Und jetzt kommt das, was mich nachts im Bett hat hochfahren lassen: Dafür sorgt ein Muskel. Der Ringmuskel, der einmal rund um dein Auge läuft. Jedes Mal, wenn du blinzelst, drückt er ein kleines bisschen und schiebt die Flüssigkeit weiter, die sich über Nacht im Liegen angesammelt hat. Er ist die Pumpe unter deinem Auge.

Mit den Wechseljahren sinkt das Östrogen. Und das Östrogen hält nicht nur die Haut prall, sondern auch das Gewebe darunter straff. Fehlt es, wird der Ringmuskel schlaff. Die Pumpe läuft nur noch auf halber Kraft. Was nachts kommt, wird morgens nicht mehr abtransportiert. Es bleibt stehen, unter der dünnen Haut aus Nummer 1, und wirft ein Polster mit einem Schatten darunter.

Darum kam es bei mir Mitte 50, obwohl ich nichts an meinem Leben geändert hatte. Darum wird es jedes Jahr ein bisschen mehr. Und darum hatte ich die Wechseljahre nie im Verdacht: Hitzewallungen, ja. Schlechter Schlaf, ja. Aber die Augen? Wenn überhaupt, hieß es immer nur: „Das sind halt die Hormone.“ Als wäre damit alles erklärt. Dabei fängt die Erklärung da erst an.

Erinnerst du dich an Nummer 2? Concealer kann Farbe wegmachen, Volumen nicht. Unter meinen Augen saß Volumen: Wasser, das eine schlaffe Pumpe nicht mehr wegschafft. Keine der sieben Tuben hatte je eine Chance.

Darum hat bei mir alles andere nur kurz geholfen

Kalte Löffel und Gelpads: Kälte zieht die Gefäße kurz zusammen. Eine Stunde sieht es besser aus. Die Pumpe bleibt schlaff, und mittags ist das Wasser wieder da.

Augencreme: liegt auf der Haut. Die Pumpe sitzt darunter.

Früh ins Bett, wenig Salz: ändert vielleicht, wie viel Flüssigkeit nachts kommt. Aber nicht, ob sie morgens wieder abfließt.

Concealer: malt Farbe auf eine Wasserbeule.

Das war der Abend, an dem ich aufgehört habe, nach dem richtigen Concealer zu suchen. Ab da habe ich nach etwas gesucht, das die Pumpe wieder anwirft.

5. Was die Pumpe wieder weckt: sanfte Impulse für den Muskel, rotes Licht für die Haut

Ein schlaffer Muskel wird nicht durch Creme wieder stark. Er wird stark, wenn er arbeitet. Beim Oberschenkel weiß das jeder. Nur kannst du den Ringmuskel unter deinem Auge schlecht ins Fitnessstudio schicken. Und mit den Fingern massieren? Habe ich versucht. Morgens um sechs, mit Zeitdruck. Am vierten Tag hatte ich es vergessen.

Die Antwort kannte ich ausgerechnet von Rainer. Nach seiner Knie-OP hat ihm die Physiotherapeutin Klebepads auf den Oberschenkel gesetzt, die den Muskel im Takt arbeiten ließen, ohne dass er etwas tun musste. Mikrostrom heißt das Prinzip: feine Impulse, die einen Muskel zum Arbeiten bringen. Unter dem Auge so sanft, dass man nur ein leichtes Kribbeln spürt. Der Ringmuskel zieht sich wieder im Takt zusammen, die Pumpe läuft, das Wasser kann abfließen.

Dazu kommt Rotlicht mit 630 Nanometern. Klingt technisch, ist aber einfach rotes Licht in einer bestimmten Wellenlänge, das in die Haut geht und dort Durchblutung und Kollagen anregt. Das war mein zweites Aha: Das ist genau die dünne, knittrige Haut aus Nummer 1, in die der Concealer kriecht. Wird sie fester, hat er weniger Linien, in die er kriechen kann.

Mikrostrom weckt die Pumpe, die das Wasser abtransportiert (Nummer 4).

Rotlicht stärkt die dünne Haut, in der sich Concealer festsetzt (Nummer 1).

Abends, zu Hause, ohne Termin, denn morgens um sechs habe ich dafür keine Minute.

Blieb nur die Frage: Wo bekomme ich beides, ohne jede Woche nach Kassel ins Kosmetikstudio zu fahren?

Wie ich auf Lumiva gekommen bin (und warum ich erst nicht wollte)

Die Antwort kam ausgerechnet von Heike. Von der Schwester, die mich für verrückt erklärt hatte. Sie schickte mir einen Link: ein kleines Gerät für zu Hause, das genau diese beiden Dinge macht, Mikrostrom und Rotlicht mit 630 Nanometern, direkt unter den Augen. Es heißt Lumiva.

Das Lumiva-Gerät auf einer Marmorplatte

Es ist weiß, V-förmig und liegt unter den Augen auf, gehalten von Bügeln wie bei einer Brille. Aufsetzen, Knopf drücken, zurücklehnen. 10 Minuten am Abend.

Ich war skeptisch. Sehr. In meinem Badschrank standen sieben Concealer, die mir alle etwas versprochen hatten. Und jetzt Strom unter den Augen? Rainer hat nur gefragt: „Und wenn es nicht hilft, legst du es dann neben die Tuben?“

Überzeugt hat mich am Ende zweierlei. Erstens setzt es genau da an, wo ich bei Nummer 4 gelandet war: nicht an der Farbe, sondern am Wasser und an der Pumpe. Zweitens gibt es 90 Tage Geld zurück. Wenn es nicht wirkt, geht es zurück. Ende der Diskussion.

Anwendung von Lumiva in drei Schritten

Meine ersten vier Wochen, ganz ehrlich

Die ersten Abende: ein feines Kribbeln unter den Augen und ein warmes Gefühl vom Licht. Ich habe es auf dem Sofa gemacht, während Rainer die Nachrichten geschaut hat. Gesehen habe ich: nichts. Aber morgens fühlten sich die Augen leichter an.

Nach gut zwei Wochen: morgens um sieben im Bad der erste Gedanke: Die sind flacher. Nicht weg. Flacher. Ich habe weniger Concealer genommen, nur noch einen Hauch innen in den Winkel.

In der dritten Woche: um zehn auf der Personaltoilette, Licht an, hingeschaut. Nichts abgesetzt. Das Wattestäbchen habe ich an dem Tag aus der Handtasche genommen und weggeworfen.

Nach vier Wochen: Unsere Auszubildende hat mich gefragt, welchen Concealer ich nehme. Ich habe gelacht und gesagt: fast keinen mehr.

Ich will ehrlich sein: Das passiert nicht über Nacht. Die meisten sehen nach 2 bis 4 Wochen einen Unterschied, bei mir war es nach gut zwei Wochen so weit. Und man muss es machen, jeden Abend 10 Minuten. Aber 10 Minuten auf dem Sofa sind weniger Zeit, als ich früher jeden Tag mit Tupfen verbracht habe.

Frau lächelt erleichtert vor dem Spiegel Hier gibt es Lumiva gerade zum halben Preis

Was es kostet, und was alles dabei ist

Ich hatte mit viel mehr gerechnet. Lumiva kostet gerade 99,95 € statt 199,95 € (in der Schweiz 99,95 CHF). Einmal bezahlen, kein Abo. Zum Vergleich: Meine sieben Concealer haben zusammen rund 120 Euro gekostet und liegen im Schrank. Aufs Jahr gerechnet sind es keine 30 Cent pro Abend.

Lumiva-Gerät mit Verpackung

Lumiva mit Mikrostrom und Rotlicht (630 nm), 10 Minuten am Abend

Gratis dazu: 60 PDRN-Augenpatches (ich nehme sie morgens, wenn ich etwas vorhabe)

Gratis dazu: das E-Book „Der Spiegel-Moment“

Kostenloser Versand, Lieferzeit 3 bis 12 Werktage

90 Tage Geld-zurück-Garantie

Als ich bestellt habe, stand dort, dass der halbe Preis nur gilt, solange der aktuelle Bestand reicht. Ob das heute noch so ist, kann ich dir nicht sagen. Schau lieber gleich nach, bevor du es vergisst, so wie ich damals die Gesichtsmassage.
Jetzt nachsehen, ob es noch zum halben Preis da ist

Was andere Frauen schreiben

Lumiva hat 4,8 von 5 Sternen. Diese Bewertungen haben mich besonders angesprochen, weil es darin auch um Concealer geht:

Vorher-Nachher: Tränensäcke vor und nach Lumiva
Vorher-Nachher einer Kundin
Monika S. — Fulda ★★★★★

„Ich bin 59 und habe jahrelang morgens Concealer draufgespachtelt und mittags nachgebessert. Nach knapp drei Wochen sind die Säckchen morgens deutlich flacher. Ich nehme jetzt nur noch einen Hauch, und der bleibt, wo er soll.“

Vorher-Nachher einer Kundin
Brigitte K. — Linz ★★★★★

„Wegen dem Strom war ich skeptisch, aber man spürt nur ein leichtes Kribbeln. Ich mache es abends beim Fernsehen. Nach zwei Wochen hat meine Tochter gefragt, ob ich beim Friseur war. War ich nicht.“

Vorher-Nachher einer Kundin
Ursula W. — Luzern ★★★★★

„Mit 63 dachte ich, das ist halt so. Die ersten zehn Tage habe ich nichts gesehen und wollte schon aufgeben. In der dritten Woche kam der Unterschied, vor allem morgens. Die Patches nehme ich, wenn ich eingeladen bin.“

Vorher-Nachher einer Kundin
Sabine R. — Göttingen ★★★★★

„Ich arbeite im Kundenkontakt und hatte immer das Gefühl, alle schauen auf meine Augen. Heute bin ich in fünf Minuten geschminkt statt in fünfzehn, und um elf muss ich nichts mehr nachbessern.“

Vorher-Nachher einer Kundin
Elke T. — Wiesbaden ★★★★★

„Ich hatte eine ganze Schublade voller Augencremes. Seit einem Monat benutze ich jeden Abend Lumiva, und es ist das Erste, bei dem ich morgens wirklich einen Unterschied sehe. Nicht über Nacht, aber er bleibt.“

Die Fragen, die ich mir auch gestellt habe

Tut das weh?

Nein. Man spürt ein feines Kribbeln und das warme Licht. Nach dem dritten Abend habe ich mich darauf gefreut.

Wie lange muss ich es benutzen?

10 Minuten am Abend. Die meisten sehen nach 2 bis 4 Wochen einen Unterschied.

Kann ich mich weiter schminken?

Natürlich. Du wirst nur merken, dass du weniger brauchst und dass das Wenige hält. Ich mache Lumiva abends, wenn ich abgeschminkt bin.

Und wenn es bei mir nicht wirkt?

Dann bekommst du 90 Tage lang dein Geld zurück. Genau deshalb habe ich mich getraut.

Ist das ein Abo?

Nein. Einmal bezahlen, fertig. Der Versand ist kostenlos, die Lieferzeit liegt bei 3 bis 12 Werktagen.

Mein Rat an dich

Wirf nicht gleich alle Concealer weg. Aber hör auf, nach dem richtigen zu suchen. Es gibt ihn nicht, weil das Problem keine Farbe ist. Es ist Wasser, das eine müde Pumpe nicht mehr wegschafft. Und diese Pumpe kann man wieder wecken.

Ich wünschte, ich hätte das vor sieben Tuben gewusst.

Deine Cornelia

Frau nutzt Lumiva im Liegen Lumiva zum halben Preis sichern, 90 Tage Geld zurück

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