Der TÜV-Prüfer fragte, was mit meinen Augen nicht stimmt. Die Antwort fand ich mit dem Daumen
Wenn du über meinen Beitrag auf Facebook hierhergekommen bist, weißt du, wo ich aufgehört habe: am Abend nach dem TÜV, im Bad, vor dem Spiegel. Der Prüfer hatte mich gefragt, was mit meinen Augen nicht stimmt, und ich hatte ihm eine Pollenallergie vorgelogen.
Hier erzähle ich weiter. Und diesmal lasse ich nichts weg.
DER HANDGRIFF, DEN JEDE KRANKENSCHWESTER KENNT
Auf Station prüfen wir bei geschwollenen Beinen etwas ganz Einfaches. Man drückt mit dem Daumen ein paar Sekunden auf die Schwellung, meistens am Knöchel oder am Schienbein, und lässt los. Bleibt eine kleine Delle stehen, die sich nur langsam wieder füllt, dann ist das kein Fett und kein Muskel.
Dann ist das Wasser, das im Gewebe steht.
Ich habe das in 38 Jahren bestimmt zehntausendmal gemacht.
An diesem Abend habe ich den Daumen ganz sanft unter mein rechtes Auge gelegt, auf das weiche Polster. Fünf Sekunden. Loslassen.
Eine Delle. Klein, aber deutlich. Sie blieb fast eine halbe Minute stehen.
Ich habe mich auf den Wannenrand gesetzt und laut gesagt: „Das ist ja Wasser.“ Rolf hat aus dem Wohnzimmer gerufen, ob alles in Ordnung ist.
Plötzlich passte alles zusammen, was mir jahrelang vor der Nase lag:
- Morgens am schlimmsten, abends besser. Fett ist abends nicht kleiner als morgens. Wasser schon.
- Neun Stunden Schlaf ändern nichts. Müdigkeit wäre nach dem Ausschlafen weg. Wasser nicht.
- Keine Creme ändert etwas. Eine Creme liegt auf der Haut. Das Wasser steht darunter.
Später habe ich in einem Forum gelesen, wie eine Frau genau das beschreibt: „Ja es ist auch tatsächlich viel Wasser. Das sieht man gut, wenn ich drauf drücke. Ich habe dann richtig lang eine Delle an der Stelle.“
WARUM ALLE DACHTEN, ICH SEI KRANK
Und noch etwas habe ich in diesem Moment verstanden: warum mich alle fragen, ob ich krank bin.
Ein Wasserpolster unter dem Auge wirft einen Schatten. Direkt darunter entsteht eine dunkle Kante, die aussieht wie tiefe Augenringe. Das ganze Gesicht wirkt schwer. Und genau dieses Bild verbinden wir Menschen seit jeher mit zwei Dingen: Erschöpfung und Krankheit.
Die anderen sehen also gar keine Tränensäcke. Sie sehen eine Frau, die aussieht, als hätte sie die Nacht durchgemacht. Darum fragen sie: „Geht's dir gut?“ Der TÜV-Prüfer, meine Schwägerin, Jonas mit seinem Boxer. Sie haben nur laut gesagt, was dieser Schatten erzählt.
Und ich war bei Weitem nicht die Einzige. In einem Forum schrieb eine Frau einen Satz, bei dem ich schlucken musste: „Ich habe zur Notlüge gegriffen und es auf Pollenallergie geschoben, bin aber keine Allergikerin und auch nicht erkältet.“
Dieselbe Lüge. Fast Wort für Wort.
Eine andere schrieb: „Ständig hatte ich das Gefühl alle gucken nur auf meine dicken Augen.“
Wenn du das hier liest und nickst: Du bildest dir das nicht ein. Und du bist auch nicht müde. Du hast Wasser unter den Augen, das nicht mehr abfließt.
DIE FRAGE, DIE MICH DREI WOCHEN NICHT LOSGELASSEN HAT
Als Krankenschwester weiß ich: Wasser im Gewebe hat immer einen Grund. Entweder kommt zu viel nach, oder es fließt zu wenig ab.
Herz und Nieren waren in Ordnung, das hatte mein Hausarzt gerade erst geprüft. Also musste es am Abfluss liegen. Direkt unter dem Auge. Aber warum erst jetzt? Warum seit ein paar Jahren immer schlimmer, obwohl ich nichts an meinem Leben geändert hatte?
Drei Wochen lang habe ich gelesen. Meine alten Anatomiebücher aus der Ausbildung, Fachartikel, Foren. Und ich habe meine frühere Kollegin Monika angerufen, die nach der Station noch zwölf Jahre in einer Praxis für Lymphdrainage gearbeitet hat.
Was ich dann verstanden habe, hat mich richtig geärgert. Weil es so logisch ist.
DIE KLEINE PUMPE UM DEIN AUGE
Um jedes Auge liegt ein feiner, ringförmiger Muskel: der Augenringmuskel. Den kennt jede Schwester aus der Anatomie, als Muskel zum Blinzeln und Zukneifen.
Was ich nicht wusste: Er ist auch eine Pumpe. Bei jedem Blinzeln, bei jedem Lächeln drückt er die Flüssigkeit aus dem Gewebe unter dem Auge in die Lymphbahnen. Den ganzen Tag lang, Tropfen für Tropfen.
Nachts, wenn wir flach liegen und die Augen geschlossen sind, sammelt sich dort Flüssigkeit. Das ist ganz normal. Morgens räumt die Pumpe auf. Bei einer jungen Frau ist das nach ein paar Minuten erledigt.
Und jetzt kommt der Teil, auf den ich in 38 Berufsjahren nie gekommen bin:
Diese Pumpe hängt, wie so vieles im Körper einer Frau, am Östrogen. Östrogen hält Muskeln, Bindegewebe und Kollagen straff und spannkräftig.
In den Wechseljahren sinkt das Östrogen. Und mit ihm wird auch der kleine Ringmuskel ums Auge schlaff.
Eine schlaffe Pumpe schafft das Wasser der Nacht nicht mehr weg. Erst bleibt es bis nach dem Duschen, dann bis mittags, irgendwann den ganzen Tag. Jeden Morgen bleibt ein kleiner Rest. Das dünne Gewebe unter dem Auge gibt nach und dehnt sich, Monat für Monat ein bisschen mehr.
Darum kam es bei mir „vor ein paar Jahren“, ganz schleichend, obwohl ich nichts anders gemacht hatte. Ich war Mitte fünfzig, mitten in den Wechseljahren. Die Hitzewallungen habe ich mit den Hormonen verbunden, die schlechten Nächte auch. Aber meine Augen? Nie im Leben.
Und so geht es fast allen Frauen, mit denen ich seitdem gesprochen habe. Sie sagen „das Alter“ oder „seit ein paar Jahren“. Manche hat der Arzt mit „Das sind halt die Hormone“ nach Hause geschickt. Das ist nicht mal falsch. Nur hat uns nie jemand gesagt, WAS die Hormone unter unseren Augen machen. Und schon gar nicht, dass man genau dort ansetzen kann.
WARUM NICHTS VON DEM HELFEN KONNTE, WAS ICH PROBIERT HATTE
Mit diesem Wissen habe ich mir meine Schublade voller Cremes noch einmal angesehen. Und auf einmal war klar, warum das alles nichts bringen konnte:
Augencremes liegen auf der Haut. Die Pumpe sitzt darunter. Eine Creme kann pflegen, aber keinen Muskel bewegen.
Gelbrille, kalter Löffel, Kühlpads: Kälte zieht die Gefäße kurz zusammen. Darum sieht es eine halbe Stunde besser aus. Das Wasser bleibt, weil niemand es abholt.
Concealer deckt Farbe ab, aber kein Volumen. Auf einer Beule betont er die Beule.
Weniger Salz, mehr Schlaf, zwei Kissen, Tee: Das ändert ein bisschen, wie viel Wasser nachts kommt. Ob es morgens wieder abfließt, entscheidet die Pumpe. Und die wird von Schlaf nicht kräftiger.
Eine Lidstraffung schneidet Haut und Fett weg. Die schlaffe Pumpe bleibt. Eine Frau schrieb nach ihrer OP: „insgesamt hat sich alles sehr stark verbessert, aber die schwellneigung bleibt.“
Ich hatte jahrelang von außen gegen etwas gekämpft, das innen sitzt. Wie jemand, der nach jedem Regen den Keller aufwischt, statt die kaputte Pumpe zu reparieren.
Die eigentliche Frage war also eine ganz andere: Kann man einen schlaffen Muskel wieder wecken?
WAS EINEN SCHLAFFEN MUSKEL WIEDER WACH MACHT
Bei dieser Frage musste ich sofort an meine Jahre auf der Orthopädie denken. Wir hatten jeden Tag Patienten nach Knie- oder Hüftoperationen. Nach ein paar Tagen im Bett war ihr Oberschenkelmuskel schlaff wie ein leerer Kissenbezug.
Dann kamen die Physiotherapeutinnen, klebten kleine Elektroden auf die Haut, und mit feinen Stromimpulsen fing der Muskel wieder an zu arbeiten. Elektrostimulation, kurz EMS. In jeder Klinik ein alter Hut. Ich hatte es hundertmal gesehen.
Für das Auge braucht es natürlich etwas viel Feineres: Mikrostrom. Impulse, so fein, dass man sie kaum spürt. Sie geben dem Ringmuskel den Takt vor, den er von allein verloren hat. Anspannen, loslassen, anspannen. Die Pumpe läuft wieder und schafft das Wasser weg, das sich über Nacht gesammelt hat.
Dazu kommt das Zweite, was ich in diesen Wochen gelernt habe: Rotlicht mit 630 Nanometern. Es regt die Durchblutung an und stärkt das Kollagen. Also genau das Gerüst, das in den Wechseljahren nachlässt und die dünne Haut unter dem Auge eigentlich festhalten soll.
Mikrostrom weckt die Pumpe.
Rotlicht (630 nm) stärkt das Gewebe darüber.
Am Abend angewendet, damit die Pumpe nachts mitarbeitet und morgens weniger Wasser steht.
Mein erster Gedanke war trotzdem: Schön und gut. Aber ich gehe doch nicht jeden Abend zur Physiotherapie.
DAS KLEINE WEISSE GERÄT AUF MEINEM SOFATISCH
Monika hat am Telefon gelacht. „Ann-Katrin, dafür musst du nirgendwo mehr hin. Das gibt es inzwischen für zu Hause.“
Sie hat mir einen Link geschickt. Das Gerät heißt Lumiva. Es ist weiß und V-förmig, man setzt es auf wie eine Brille, die Bügel hinter die Ohren, und die beiden Flächen liegen genau unter den Augen. Dort, wo der Ringmuskel sitzt. Mikrostrom und Rotlicht mit 630 Nanometern in einem. Zehn Minuten am Abend.
Ich war skeptisch. Sehr. Ich habe 38 Jahre lang mitbekommen, was den Leuten alles angedreht wird. Und in meiner Schublade lagen genug Cremes, die alle „sichtbare Ergebnisse“ versprochen hatten.
Aber zum ersten Mal passte etwas zu dem, was ich selbst mit meinem Daumen gesehen hatte. Es arbeitet nicht auf der Haut, sondern an der Pumpe darunter. Es gab 90 Tage Geld zurück, falls es bei mir nichts bringt. Kein Abo, einmal bezahlen.
Also habe ich es bestellt. Neun Tage später stand das Paket vor der Tür.
MEINE ERSTEN VIER WOCHEN, GANZ EHRLICH
Ich habe mir angewöhnt, Lumiva abends auf dem Sofa zu benutzen, wenn Rolf die Tagesschau guckt. Aufsetzen, zurücklehnen, Augen zu. Zehn Minuten. Ich habe ein feines Kribbeln gespürt, sonst nichts.
Woche 1
Sichtbar? Ehrlich gesagt nichts. Aber morgens fühlten sich die Augen leichter an, weniger schwer. Den Daumentest habe ich trotzdem jeden Morgen gemacht. Alte Gewohnheit.
Woche 2
Die Delle war kleiner und füllte sich schneller. Nach dem Duschen war das Schlimmste schon weg, nicht erst mittags. Rolf hat beim Frühstück zweimal hingeguckt und nichts gesagt. Bei Rolf ist das ein Kompliment.
Woche 3 und 4
Morgens im Spiegel: weniger Polster, weniger Schatten. Nicht weggezaubert, aber so, dass ich mich wiedererkannt habe. Zum ersten Mal seit Langem habe ich die Sonnenbrille beim Bäcker im Auto gelassen.
Und dann kam sie, die Frage.
Die Verkäuferin, die mich seit zwanzig Jahren kennt, reichte mir die Brötchen über die Theke und sagte: „Frau Strehlitz, waren Sie im Urlaub? Sie sehen so erholt aus.“
Ich war nicht im Urlaub. Ich war zehn Minuten am Abend auf dem Sofa.
Und diesmal musste ich nicht lügen.
Die meisten Frauen sehen nach zwei bis vier Wochen einen Unterschied, bei mir war es die dritte. Heute benutze ich Lumiva weiter jeden Abend, so selbstverständlich wie Zähneputzen. Die Pumpe soll ja wach bleiben.
Jonas hat mich übrigens letzten Sonntag lange angeguckt und dann gefragt, ob ich „jetzt wieder die normale Oma“ bin. Ich habe ihn so fest gedrückt, dass er sich beschwert hat.
Lumiva jetzt mit 50 % Rabatt ansehen →WAS ANDERE FRAUEN ERZÄHLEN
Seit ich meinen Beitrag geschrieben habe, bekomme ich jeden Tag Nachrichten. Lumiva hat im Schnitt 4,8 von 5 Sternen. Ein paar Stimmen, die mich besonders berührt haben:
Brigitte H. — Göttingen – ★★★★★
„Im Büro haben mich die Kolleginnen jahrelang gefragt, ob ich schlecht geschlafen habe. Ich habe Lumiva jeden Abend beim Fernsehen benutzt. In der dritten Woche hat meine Chefin gefragt, ob ich beim Friseur war. Ich habe nur gelacht.“
Elfriede M. — Linz – ★★★★★
„Ich bin 64 und hatte mich mit meinen Säcken abgefunden. Morgens waren sie immer am schlimmsten. Nach gut drei Wochen sind sie morgens deutlich flacher. Concealer brauche ich kaum noch, und das bisschen setzt sich nicht mehr in die Fältchen.“
Ursula K. — Winterthur – ★★★★★
„Ich habe so viel Geld für Cremes ausgegeben, dass ich fast nicht bestellt hätte. Die ersten zwei Wochen habe ich kaum etwas gesehen, dann ging es auf einmal. Mein Mann sagt, ich sehe wieder aus wie früher. Bezahlt habe ich in Franken, das Paket war nach acht Werktagen da.“
Sabine P. — Würzburg – ★★★★★
„Auf Familienfotos habe ich mich immer nach hinten gestellt. Beim 60. Geburtstag meiner Schwester stand ich vorne und habe in die Kamera gelacht. Zehn Minuten am Abend, das schaffe ich sogar nach der Spätschicht.“
SO BEKOMMST DU DEIN LUMIVA
Lumiva kostet normalerweise 199,95 €. Im Moment bekommst du es für 99,95 € (in der Schweiz für 99,95 CHF). Einmal bezahlen, kein Abo, keine Folgekosten.
Gratis dazu bekommst du:
- 60 PDRN-Augenpatches
- das E-Book „Der Spiegel-Moment“
- kostenlosen Versand, Lieferung in 3 bis 12 Werktagen
Zum Vergleich: Allein meine Cremeschublade hat locker das Dreifache gekostet. Und in einem Forum las ich von einer Frau, die 4.600 Euro für ihre Lidstraffung bezahlt hat und mit dem Ergebnis trotzdem nicht glücklich war.
Mein Lumiva für 99,95 € sichern →90 TAGE OHNE RISIKO
Für mich als alte Skeptikerin war das der entscheidende Punkt: 90 Tage Geld-zurück-Garantie.
Probier Lumiva drei Monate lang jeden Abend aus. Mach morgens deinen Daumentest. Und wenn du keinen Unterschied siehst, bekommst du dein Geld zurück. Eine kurze E-Mail an support@jugendglanz.de genügt.
KURZ BEANTWORTET
Wie lange dauert eine Anwendung?
Zehn Minuten am Abend. Aufsetzen, zurücklehnen, Augen zu.
Wann sehe ich einen Unterschied?
Die meisten Frauen nach zwei bis vier Wochen, wenn sie es jeden Abend benutzen. Bei mir war es die dritte Woche.
Ist das ein Abo?
Nein. Du bezahlst einmal 99,95 €, und das Gerät gehört dir.
Ich habe schon alles probiert. Warum soll das anders sein?
Weil alles andere von außen arbeitet: auf der Haut, mit Kälte oder mit Farbe. Lumiva setzt an der Pumpe darunter an, die das Wasser abtransportieren soll.
Was, wenn es bei mir nicht wirkt?
Dann bekommst du innerhalb von 90 Tagen dein Geld zurück.
90 Tage risikofrei testen →Eins muss ich dir noch sagen: Den Preis von 99,95 € statt 199,95 € gibt es nur für kurze Zeit und nur, solange der aktuelle Vorrat reicht. Danach kostet Lumiva wieder den vollen Preis. Ob morgen noch Geräte zu diesem Preis da sind, kann ich dir nicht versprechen.
Jeder Morgen, an dem du wartest, ist ein Morgen mehr mit dem Schatten unter den Augen. Mit der nächsten Frage, ob es dir gut geht. Mit der nächsten kleinen Lüge.
Alles Liebe aus Kassel,
Ann-Katrin Strehlitz
Krankenschwester im Ruhestand
P.S. Unser Passat muss in knapp zwei Jahren wieder zum TÜV. Ich habe mir vorgenommen, dem Prüfer diesmal ganz direkt in die Augen zu schauen. Und wenn er mich wieder etwas fragt, dann hoffentlich, ob ich im Urlaub war.
Jetzt prüfen, ob noch Geräte da sind →